
Wie Florian Weimar berichtet, fängt T-Online damit an, bestimmte URIs bzw. IP-Adressen zu blockieren. Damit ist es den Kunden von T-Online nicht mehr möglich, die entsprechenden Server nicht mehr erreichen.
Ob diese Sperrung Rechtens ist, wir sich zeigen. Auf jeden Fall ist es beunruhigend, dass Deutschlands größter Internet Service Provider sich nicht scheut, willkürlich bestimmte Server zu sperren.
Upgrade: Zuerst wurde diese Maßnahme in der Newsgroup de.admin.net-abuse.mail im Thread T-Phishing erwähnt Msg-ID: <cn862f$hjd$03$1@news.t-online.com>).
Hat sich denn immer noch nichts geändert? Anscheinend ist es so. Heise berichtet heute von einer Untersuchung, nach der die verantwortlichen Manager in Deutschland und in der Schweiz die Gefahren für ihre Unterehmen unterschätzen.
Naja, wenn man weiß, wie es in den Unternehmen aussieht und wie so manche Verantwortlichen ticken, dann mag man sich doch nicht mehr wundern. D.h. es wird weiterhin viel Arbeit geben für uns.
Und das ist dann auch wieder nicht so schlecht ;-)
Durch einen Betrag im KMU-Blog sind mir meine schmerzhaften Erfahrungen mit TikiWiki wieder in den Sinn gekommen :-/
Tiki ist ein typisches Disco-Projekt: Sehr dynamische Entwicklung mit dem Fokus auf möglichst großen Feature-Umfang. Leider ist Tiki schnarchlahm und die Entwicklergemeinde ist nicht garade durch ihr Codequalität berühmt. So etwas möchte ich als Unternehmen dann doch nicht meinen Daten antun (funktionierende Backuplösung: wozu!).
![[Logo] No ePatents!](http://swpat.ffii.org/img/ffii/noepatents_liberty.png)
Lassen wir das einmal unkommentiert (http://lists.ffii.org/pipermail/neues/2004-September/000477.html):
Der Staastssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Alfred Tacke, entschuldigt sich in einem Brief an den Bitkom-Vorsitzenden Bernhard Rohleder für die vom BMWA Mitte Juli veranstaltete Umfrage über die Auswirkungen von Patenten auf die Softwarebranche.
Insbesondere bedauert Tacke, dass die vom Bitkom beanstandete Wortwahl ("Softwarepatent" statt "computer-implementierte Erfindungen") zu dem falschen Eindruck Anlass gegeben haben könnte, dass für die Bundesregierung die Frage der Patentierbarkeit von Software noch offen sei. Weiterlesen »
Heise meldet Mehr als 40 Prozent Spam-Mails in Deutschland. *gna*, wenn es denn doch nur 40% wären. Ziehe ich hier bei mir den Traffic der Mailinglisten ab, dann komme ich auf satte 98% SPAM-Anteil.

So richtig zur Wehr setzen kann man sich nicht gegen die SPAM-Verursacher, dabei wäre es gar nicht mal so schwierig. Derzeit schätzt man, dass lediglich ca. 200 Personen für den weltweiten Spam verantwortlich sind. Und sie sitzen fast alle in den U.S.A., während ihre Server über die Welt verteilt sind (der SPIEGEL hat just einen netten Beitrag dazu verfasst) Weiterlesen »
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